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Die Ethnographische Sammlung
Die Ethnographische Sammlung in Dänemark ist eine der ältesten in der Welt mit Annalen zurück bis 1660 und mit über 100.000 Gegenstände ist es auch eine der wichtigsten Sammlungen der Welt. Die Ausstellung bietet "eine Reise rund um die Erde" an. Die Reise fängt bei den Indianern an, geht über Afrika zum Pazifischen Ozean und Asien um bei den Eskimos in Nordamerika und Grönland zu enden.
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Der Ferne Osten |
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In mehr als 2000 Jahren war China das wirtsschaftlich, politische und kulturelle Zentrum in Ostasien, und die Chinesische Kultur hat einen großen Einfluss auf Korea und Japan gehabt. Vertreter der ganzen Welt kamen nach China um den Kaiser zu begrüßen und am Überfluss von Waren und Kulturgüter teilzuhaben. Die Bewusstheit dass China die herrschende Macht war und den Vorrang als das Land in der Mitte hatte, prägte auch die Begegnung mit den Europäern und der westlichen Kultur. Die ersten dänischen Schiffe erreichten Kanton Ende des 17.Jahrhundert. Die Asiatische Compagnie wurde 1732 gegründet und Handelschiffe wurden danach regelmäßig ausgesendet. In der Ausstellung können Sie Porzellan und andere nachhause gebrachten Sachen aus Südchina finden, die in der königlichen Kunstkammer zwischen 1665 und 1775 eingingen, wie z.B. Malereien und Figuren daoistische Götter oder verschiedene mit Drachen dekorierte Kunsthandwerken . |
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Der Nahe Osten |
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Im 13.Jahrhundert dominierten die türkischen Seldjukker Anatolien, die einige Jahrhundert zuvor von Zentralasien eingewandert waren. Aber auch andere Türkenvölker waren eingewandert. Eine der Gruppen wurde vom Fürsten Osman angeführt. Er besiegte 1301 eine Byzantinische Armee und danach wurden sie Osmanen genannt. Das osmanische Reich erreichte seinen Höhepunkt unter Suleiman I. (1520-66) und umfasste große Teile von Südosteuropa, den mittlere Ostens, Nordafrika und die arabische Halbinsel. Die türkische Armee drängte tief in Europa ein und erreichte in 1529 Wien und belagerten die Stadt. Die Reichtümer, die vom ganzen Reich nach Istanbul strömten bildete den Hintergrund für den unfassbaren Luxus am Hof. Waffen, Trachten und Brauchsgegenstände wurden üppig verarbeitet mit edlen Metallen und mit Edelsteinen geschmückt. Die Kunst und Kunsthandwerk blühten in dieser Periode. |
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Afrika |
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Afrika ist das nächstgrößte Kontinent der Erde und Heimatort für die ersten Menschen der Welt. Afrikas Geschichte enthält Berichte über das Entstehen und Aussterben von gewaltigen Reichen. Schon vor 6000 Jahren entstand im Niltal der Anfang der ägyptischen Zivilisation und im Mittelalter erhielt Europa Berichte über mächtige Reiche, wie Ghana und Mali. Kriege und Völkerwanderungen machten in vielen Zufällen ein kompliziertes Bevölkerungsmuster. In einige Zufällen wurde die ursprüngliche Bevölkerung verdrängt und in anderen Zufällen entstanden Gesellschaften , wo die einzelnen Bevölkerungsgruppen verschiedene Rollen als Herrscher, Soldaten, Handelsleuten oder Handwerker einnahmen. Als Themen für die Ausstellungen in den zwei Afrikaräumen sind Schmucksachen vom ganzen Kontinent und Skulpturen aus West- und Zentralafrika gewählt worden. Schmucksachen, Frisuren und Tätowierungen dienen nicht nur als Dekoration, sondern erzählen auch die Geschichte der Identität, der Ethnic, Religion, Status und vieles mehr. |
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